Projekte die verbinden

Projekte die verbinden

Herzlich willkommen bei NUR THEATER?!

„Die ganze Welt ist eine Bühne!“ hat schon Shakespeares gesagt und so möchte ich Sie herzlich willkommen heißen bei NUR  THEATER!

Betrachten Sie einmal mit mir die wunderbare Welt, aus der Sicht einer

Theater- und Entspannungspädagogin.

Nur Theater!!!       Nur The – a – ter!!!       Nur Theater???    Nur Theater!!!

Schon beim lesen dieser Worte sind Sie ganz unbemerkt in die Welt des Theaters eingetaucht. Es macht große Freude sich mit verschiedenen Texten zu

beschäftigen, mit ihnen zu spielen, sie lebendig werden zu lassen, sie betont oder auch nur in Gedanken zu gestalten und vielleicht auch vorzutragen.

Man kann dabei manchmal die Welt um sich vergessen und unmerklich leicht entspannen.

Probieren Sie verschiedene Impulse und Ideen dieser Seite einfach aus.

Theater ist kein Weg zum allumfassenden Glück und auch keine Therapie, aber manchmal…

– ein Anstoß für neue Gedanken und Wege

– ein Ort der Begegnung

– eine Zeit, die gefüllt mit wertvollen Momenten, nachhaltig glücklich machen kann

– eine Bühne für viele Fragen ohne den Anspruch einer Antwort

– ein Ort des gesteigerten Wohlbefindens: Gesund durch Theaterspielen!

Viel Freude und ein herzliches Toi! Toi! Toi!

wünscht Ihnen Ulla Krawczyk

“Ich liebe es Theater zu spielen. Es ist viel realistischer als das Leben.”

Oskar Wilde

Nur Projekte

In Zeiten der Digitalisierung von Bildungseinrichtungen bestätigen uns unter anderem Wissenschaftler aus der Neurobiologie, dass Theaterspielen neben Sport, Musik, Kunst und den Naturwissenschaften  zu den einzig notwendigen Schulfächern zählt. Die große Lust zum (Theater) Spielen ist uns Menschen von Natur aus gegeben. Aber ist es denn wirklich so einfach dies anzuwenden? Und was bringt diese Methode, wenn die Angst vor dem Auftritt größer ist als die Lust? Und wie und wo fängt man am besten an?

Diese Broschüre enthält 3 Theaterstücke zur Weihnachtszeit.
Die Stücke: • Brunos Weihnacht! • Nikos Traum • Bis Weihnachten im August

Jedes Stück dauert etwa 20 bis 30 Minuten, zahlreiche Rollen sorgen dafür, dass die ganze Klasse mit einbezogen werden kann.

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Jedes Stück kann mit 10-20 Rollen besetzt werden. Dabei gibt es sowohl aktive Rollen, als auch eher zurückhaltende und passive Rollen. Die Stücke sind sowohl für die Theater-AG als auch im Klassenverband einsetzbar. Der Einsatz wird ab 12 Jahren empfohlen. Alle Theaterstücke berühren die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Dadurch können Sie sich bestens mit den Themen auseinandersetzen und sich in die Rollen einfühlen. Es erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Bereichen der Cyberwelt, den falschen oder richtigen Vorbildern sowie dem Einstieg ins Berufsleben. Die einzelnen Stücke sind jeweils mit Tipps & Tricks zu Ausführungsmöglichkeiten, Umsetzung und Vorarbeit versehen. Ein ergiebiger Band für effektives Theater!

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In diesem Band sind zwei Theaterstücke enthalten, die mit geringem Aufwand mit der ganzen Klasse aufgeführt werden können. Da wird das Klassenzimmer zur Bühne. Beide Stücke bieten Rollen für viele Darsteller und spiegeln eine Situation aus dem Schulalltag wieder.
Im ersten Stück wird kindgerecht aufgezeigt, was Politik ist und wie Demokratie funktioniert. Das zweite Stück widmet sich dem guten Benehmen und zeigt warum der Ton die Musik macht. Aus dem Inhalt: Ein Tisch für Poli; Tonwerkstatt Die Stücke sind geeignet für 8- bis 13-Jährige.

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In einem Königreich leben und arbeiten alle miteinander und füreinander, doch eines Tages stirbt der König (diese Rolle ist bewusst nicht besetzt, damit keiner auf der Bühne sterben muss) und hinterlässt keinen Nachfolger. Ab nun ist jeder König und Königin; sie langweilen sich, haben Hunger und wissen nicht weiter. Die Gründung eines Parlaments bringt die Lösung und die Wertschätzung der einzelnen Berufe und Aufgaben bringt den ersehnten Frieden und Wohlstand: Denn froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist, ist ein König. Diese Zeilen werden am Ende gesungen.

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Es war einmal eine Backstube in der viele Helfer und Zutaten wohnten. Eines Tages rief der Bäcker alle zusammen, um einen leckeren Kuchen zu backen. Doch der Streit untereinander führte zu keinem leckeren Kuchen, dafür aber zu einer wichtigen Erkenntnis. Denn nur wer ohne Streit und Lärm seine Arbeit macht und dazu noch gern, dem gelingt alles, wie von selbst …
Eine Geschichte für 20 Rollen; leicht zu erlernen, in Reimform.

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NIKO, der nicht mehr ein NIK ist, weil er durch seinen Fleiß schon das „O“ am Ende des Namens tragen darf, hat einen großen Traum: Er möchte auf einmal die restlichen Buchstaben LAUS bekommen, um ein richtiger NIKO – LAUS zu werden. Doch das sehen seine Freunde NIKOL, NIKOLA und der Oberaufseher NIKOLAU ganz anders …..

Eine Geschichte für 20 Rollen; leicht zu erlernen.

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Die große Lust zum (Theater) Spielen ist uns Menschen von Natur aus gegeben. Aber ist es denn wirklich so einfach dies anzuwenden? Und was bringt diese Methode, wenn die Angst vor dem Auftritt größer ist als die Lust am Spiel? Und wie und wo fängt man am besten an? – diese Fragen werden oft gestellt und deshalb habe ich als erfahrene Theaterpädagogin ein Heft konzipiert, das Sie und Ihre Gruppe/Klasse sicher bei den einzelnen Schritten bis zum Auftritt begleiten wird. Sie haben die Wahl aus 4 Stücken, mit Anleitung zur Bühnengestaltung und Umsetzung. Sie werden staunen, mit wieviel Freude die Kinder dem Auftritt entgegen fiebern werden und wie einfach es ist in Ihrem Gruppen-/Klassenraum eine Theateraufführung zu präsentieren.

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Theaterprojekt Impulse

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Lohnt das ganze Theater?

Schon der Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi tat kund, dass ein effektives Lernen nur mit Kopf, Herz und Hand erfolgreich sein kann. Heute kennen wir viele lebendige Unterrichtsmethoden, wie zum Beispiel die Dramapädagogik in der Unterrichtsdidaktik. Das Theaterspielen in jeglicher Form wird  heute von den Neurowissenschaften im Hinblick auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen positiv belegt und spielt unter vielen anderen Aspekten eine wichtige Rolle.

Antwort: Ja, es lohnt!

Wir alle kennen das Gefühl der Schweißausbrüche, feuchten Hände und der Aufgeregtheit vor einem Auftritt. Die weniger Aufgeregten berichten oft von ihren Theatererfahrungen aus der Kindheit. Nicht jeder ist eine „Bühnensau“ und nicht jedem „stillen Mäuschen“ standen die Bretter, die die Welt bedeuten, in der Kindheit zur Verfügung. Sich zu präsentieren bedeutet, sich der Bewertung und der Kritik der anderen zu stellen.

Aber es lohnt!

Je früher man damit beginnt, umso besser, aber es ist nie zu spät!

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“Vor dreieinhalb Miliarden Jahren waren wir noch Staub und Gase, jetzt unterhalten wir uns schon.”

Ken Wilber

Nur Bücher

Eine kleine Auswahl aus dem Bücherregal, mit vielen Antworten und Anregungen für die eigene Balance.

Weitere Buchempfehlungen und Geschichten für jede Lebenslage – auf Anfrage und Bedarf. (s. Aktuelles)

 „Handbüchlein der Moral“ vom Epiktet. Ist stets in meiner Handtasche.

Zwischendurch schlage ich einfach eine Seite auf um darin zu lesen. Zum kurz inne halten, staunen, schmunzeln und nachdenken!

„Walking in the Rain“  -Schritt für Schritt zu einem klaren Kopf“ Dumont Verlag – wer es nicht glaubt, sollte es lesen und sich auf den eigenen Weg machen.

„Waldbaden – das kleine Übungsbuch für den Wald“ – Ulli Felber/Schirner Verlag. Passt in jede Hosentasche und ist sehr Ideenreich.

„Shinrin Yoku – Heilsames Waldbaden“ Yoshifumi Miyazaki/Irisiana Verlag – für alle, die noch mehr wissen wollen

„Der Biophilia Efekt“ – Clemens G.Arvay/Ullstein Verlag. – hier spricht die Wissenschaft und bestätigt das Bauchgefühl. Der Wald tut uns nachweislich einfach gut.

 „Heilung durch Schreiben“ – Dr.J.W. Pennebaker. Wer Tagebücher schreibt, ist seltener krank.

“Eine Schule ohne Projekte, ist wie Paris ohne den Eifelturm.”

Schülerin Anonym

Nur Entspannung

Im Fluss sein – mit sich selbst und der Welt

Hier trifft die Theaterpädagogik auf die Entspannungstechniken; denn Niemand kann über diesen Zustand mehr berichten als die Künstler, Musiker, Schauspieler und Maler. Sie erfahren sehr intensiv was es bedeutet und wie es sich anfühlt einfach getragen zu werden, ohne sich dabei aufgeben zu müssen.  Der Zauber des spannenden und intensiven Wechsels zwischen Spannung und Entspannung.

Die Resonanz der Umgebung und der Natur zu spüren und in den Werken zum Ausdruck zu bringen ist hier ein ewiger Kreislauf. Es ist die tiefe Gabe des Gebens und Nehmens, ganz frei und ohne Absicht aber stets in Bewegung.

Der Begriff der Entspannung wird mit vielen verschiedenen Gedanken und Techniken belegt und ist sicherlich für jeden etwas anderes.

Das Ziel ist es nicht nur dem Körper Ruhe und Entspannung zu gönnen, sondern vor allem bewusst das „Kopfkino“ nach Wunsch und Lage zu unterbrechen. Es gibt sehr viele und sehr gute Entspannungstechniken die man erlernen kann. Viele Formen der Yoga, des Chi-Gong oder Tai-Chi, sowie Tanzen und Meditieren aber auch geführte Urlaubswochenenden und Wochen in wunderbaren Gegenden und Hotels, können den gewünschten Zustand hervorrufen.

Aber ich möchte hier das aufzeigen, was Sie ab sofort, ohne Vorkenntnisse und große Geldinvestition selbst tuen können. Seien Sie der Künstler des neuen Werkes. Ihr Einsatz: Der erste Schritt!

Zuhause vor dem TV können Sie die Beine hoch legen und sich mit einer tollen Sendung in eine andere Welt wegbeamen lassen, aber richtig entspannen werden Sie dabei nicht. Ganz im Gegenteil. Zu viel TV, Handy und Computer verursachen erst richtig Stress. Schlafstörungen und eine ständige Unruhe können die ersten Folgen davon sein. Die Neurobiologen aber auch jeder Hausarzt,  werden es Ihnen bestätigen.

Dieser Satz enthält viel Bewegung, dabei verbinden sehr viele Menschen die Entspannung mit absoluter Ruhe. Die SPA – Angebote versprechen auch genau dies. Sicherlich tut es mal gut dem Alltag zu entfliehen und sich eine Auszeit zu gönnen, aber seien Sie bitte nicht enttäuscht, wenn der Alltag Sie wieder da abholt, wo Sie nicht sein möchten.

Und ist nicht ein Übermaß an Ruhe genauso kontraproduktiv für unser Wohlbefinden, wie eine ständige Unruhe und Bewegung?

Hier die Fragen für den Anfang falls Sie etwas bewegen wollen:

  • Was kann ich selbst täglich oder in der Woche tun?
  • Welche Angebote und Möglichkeiten gibt es in meiner Umgebung?
  • Was finde ich vor meiner Haustür oder gar Zuhause?
  • Wo fange ich am besten an?

Natürlich möchte ich nicht behaupten, dass Gehen allein jedes Problem löst. Spazieren zu gehen und bei jedem Wetter unterwegs zu sein, ist nicht immer nett oder einfach, aber Leben heißt nun in Bewegung zu bleiben, auch wenn diese manchmal nur in einer Phantasiereise möglich ist.

  • eine Zeit für die Bewegung an der frischen Luft für sich im Tageskalender reservieren
  • einmal bewusst um die Häuser ziehen
  • eine „Lieblingsstrecke“ für sich festlegen und der auch einen Namen geben.
  • eine Bushaltestelle eher aussteigen
  • das Auto um die Ecke und nicht vor der Haustür parken

Der Impuls für den ersten Schritt: Kein „ich muss“ sondern ein bewusstes:

  • ich kann
  • ich darf
  • ich möchte

Stellt sich vermutlich hier die Frage, denn viele haben das mit sich selbst sein und das bewusste Gehen noch nie ausprobiert.

Und die Antwort ist ganz einfach: Die Natur, die Umgebung, den Arbeitsweg mal mit anderen Augen zu betrachten, kann man trainieren. Wenn wir uns zuerst auf die Rolle des Beobachters einlassen, können wir viele andere Gedanken für diese Zeit einfach mal weg lassen, ja buchstäblich vergessen.

Nicht die schicken, sondern die bequemsten Schuhe sind dann unsere treuen Begleiter und das „Unperfekte“ die Basis für diese neue Zeit. Entdecken Sie das eigene Tempo, indem Sie bewusst einige ausprobieren. Ihr langsam und Ihr schnelles Gehen und alles was dazwischen liegt. Alles ist richtig, ein Falsch gibt es nicht!

Schauen Sie mal intensiver nach links und nach rechts, nach oben und nach unten und Sie werden staunen. So manches wird neu entdeckt und auf einmal schön, der Kreislauf der Natur ganz plötzlich selbstverständlich und der Schnee im April wird uns nicht davon abhalten können, einfach raus zu gehen um das Geh – mit – dir – selbst – Ritual zu zelebrieren.

Wenn Sie Abwechslung brauchen um noch stärker das eigene „Kopfkino“ abzuschalten, so geben Sie sich kreative Aufgaben für den Weg:

  • alles was mit einem bestimmten Buchstaben beginnt suchen (z.B. den Anfangsbuchstaben Ihres Vornamens
  • bestimmte Formen, Farben und Muster suchen (z.B. alles was rot schimmert, eckig ist, höher als Ihre Nase liegt, unter Ihren Füßen zu finden ist)
  • nach einer Anzahl von Schritten einen individuellen Schritt einbauen (z.B. wie das Pferdchen im Schachspiel).
  • konzentrieren Sie sich mal nur auf Düfte oder Geräusche
  • kreatives Denken durch Gehen – Forscher der Stanford Universität haben das herausgefunden. Probieren Sie es aus.
  • nehmen Sie mit, was sie mögen (eine Kamera, ein Aufnahmegerät, ein Notizblock mit Stift)
  • züchten Sie sich einen eigenen Wald (Sprossen ziehen! Macht nicht nur Freude sondern ist auch noch sehr gesund und lecker)
  • Phantasiereisen selbst aufspielen und dann anhören
  • geführte Phantasiereisen hören (gibt es ganz viele im Internet. Auf Qualität achten)
  • den Körper zur Musik bewegen (ohne Tanzschritte)
  • Tagebuch führen
  • aus dem Fenster schauen. Den Tag mit diesem Ritual beginnen und das Beobachtete aufschreiben. Es reichen für den Anfang 5 Minuten!

 

Die Liste könnte ich auch hier unendlich fortsetzen oder im Austausch mit Ihnen individuell für Sie gestalten

“Wie viel Zeit brauchen wir um miteinander zu spielen; Theater zu spielen?”

Ulla Krawczyk

Angebote

Sie möchten etwas ausprobieren, benötigen Unterstützung oder Begleitung? Hier können Sie auswählen:

Gestaltung von Projekten

• Szenisches Schreiben zu gewünschten Themen • Spiele und Methoden für den Anfang • Planungs- und Umsetzungshilfen

Entspannung

Wieviel Entspannung brauche ich? – Austausch über das Thema: „Was ist Entspannung und was passt zu mir?“

Preise

Fragen kostet nichts! Die individuelle Gestaltung und Begleitung werden bei dem ersten Kontakt besprochen und festgelegt.

BIOGRAFIE

Über mich

Ich bin sowohl Theater- und Entspannungspädagogin als auch Autorin von Theaterstücken und Projekten für junge Menschen. Viele Jahre habe ich am Stadttheater Hagen/NRW  verbracht und gehörte zum Gründungsteam des Kinder- und Jugendtheaters LUTZ – Junge Bühne Hagen.

Seit geraumer Zeit stelle ich vielen Pädagogen  die Methode des performativen Lernens vor und führe sie auch in die Grundlagen der nonverbalen Kommunikation ein.

Ideen und Impulse

Alles nur Theater?

Meine Workshop-Reihe „Alles nur Theater“, die ich unter anderem  mit dem Goetheinstitut Krakau/Warschau, dem Ungarndeutschen Pädagogischen Institut/Valeria-Koch-Bildungszentrum, aber auch dem Franz-Hitze Haus in Münster durchgeführt habe, erlaubte mir viele wunderbare Begegnungen mit Pädagogen, Jugendlichen und Kindern, für die ich sehr dankbar bin.

Die Erfahrungen der langjährigen Arbeit teile ich gerne mit anderen mit, freue mich aber auch über konstruktiven Austausch, neue Ideen und Impulse.

INTERESSEN

Kontakt

Ich freue mich auf Sie!

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    Impressum

    Ursulla Krawczyk
    Sennbrink 58
    58093 Hagen